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EIN Jahr100 HANDWERK


 JANUAR

Mit dem Rebschnitt wird der Grundstein für den kommenden Jahrgang gelegt. Die Rebe ist ein Lianengewächs, das ohne regelmäßigen Schnitt wild in die Höhe wachsen würde. Bei der Drahtrahmenerziehung wird das “alte” Holz des Vorjahres ab-geschnitten und aus dem Drahtrahmen rausgezogen. Einen Trieb lässt man stehen – dieser dient als sogenannte Fruchtrute; aus ihr wachsen die neuen Triebe und somit die Laubwand. Der Rebschnitt dient auch als Maßnahme zur Ertragsregulierung, denn die Länge der Fruchtrute bestimmt wie viele Triebe wachsen und somit auch wie viele Trauben der Stock mit Nährstoffen versorgen muss.

 

FEBRUAR

Bevor die Fruchtrute auf den Draht gebogen werden kann, heißt es Ausbessern. Pfähle müssen nachjustiert, kaputte Drähte repariert werden.

   
   
 

 MÄRZ

Die Qualität des Weines beginnt beim Boden. Wir legen großen Wert darauf einen hohen Humusgehalt im Weinberg aufzubauen.
Neben Trester und Pferdemist bringen wir auch Pflanzenkohle aus. Diese verbessert die Wasserspeicherkapazität und fördert die Nährstoffaufnahme und begünstigt Mikroorganismen.

 

 

APRIL

Hin und wieder geht ein Rebstock kaputt, daher werden im April Rebstöcke nachgepflanzt. Bis eine Rebe in Ertrag kommt dauert es ca. 3 Jahre. Gut Ding will eben Weile haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Heimbach 12, DE 77770 Durbach

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